Migranten       Migration / Die Flüchtlings-Krise
  Leserkommentare zur „Flüchtlings“-Krise

Katrin Göring-Eckardt (Grüne), jubelte bei einer Synode der EKD: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“  
Katrin Göring-Eckardt
(Grüne) im ARD Morgenmagazin: Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten die Fachkräfte sind – die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die in unseren Sozialsystemen zuhause sind und sich auch zuhause fühlen.

 

Jens Spahn           ***

Kriminalstatistik zu „Zuwanderern"
(Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge, Illegale)
Umfangreiche Auflistung im Crime-Kalender nach Orten, Stichworten und Datum aufrufbar.

 

Böhmer: Bereicherung
  

„Wir wollen nach GER-money, GER-money!“

„Für uns zählt nicht, woher ein Mensch kommt,

es zählt, wo sie oder er hin will.“

(Aus dem Antrag der Grünen zur „Migrationspolitik“ im Grundsatzentwurf
des Wahlprogramms zur Bundestagswahl 2017)

 

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Gewaltloses Leben ist nicht mehr möglich

„Die vereinigte deutsche Linke unter CDU-Führung im engen Schulterschluss mit dem politischen Islam hat es schlussendlich fast geschafft, das beste, sicherste und lebenswerteste Deutschland, das es je gab, in ein Tollhaus zu verwandeln ein absolut singulärer Vorgang in der Geschichte.“

(Hier das besorgte Fazit von Cantaloop)


Kleinwächter_AfD

Es gibt kein Recht auf Einreise"

AfD - Norbert Kleinwächter im Bundestag

 

Kommentar von Reiner Hohn : „…die Nachteile sehen wir hingegen tagtäglich anhand von Vergewaltigungen und weniger extremen sexuellen Ausfällen, Messerattacken, Meldungen über entstehende Kosten, Kampf um Wohnraum, überfüllten Jobcentern, Antisemitismus, Homoexuellenhass und und und …“

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Wir erwarten die konsequente Anwendung des Aufenthaltsgesetzes und die Durchführung von verlässlichen Abschiebungen

Die CDU-Seniorenunion Tempelhof Schöneberg hat sich mit einem Offenen Brief an Seehofer gewandt. Darin heißt es:

„Da nach wie vor jeden Monat ca. 15.000 Nicht-EU-Ausländer über sichere Drittstaaten in unser Land einreisen, ohne über die benötigten Pass- oder Visadokumente zu verfügen, fordern wir gem. den rechtlichen Grundlagen aus GG Art.16a Abs. 2 und Asylgesetz §18 Abs.2 Nr.1 die Zurückweisung dieses Personenkreises an unseren Außengrenzen. > Fortsetzung rechts >

Ebenso erwarten wir die konsequente Anwendung des § 58a des Aufenthaltsgesetzes und die Durchführung von verlässlichen Abschiebungen ohne vorherige Ankündigung, notfalls auch in fixierter Form mittels Charter- oder Bundesmaschinen. Ärztliche Atteste müssen eine amtsärztliche Bestätigung haben, um Berücksichtigung zu erlangen und somit eine temporäre Abschiebungsaussetzung zu begründen.

Wir…haben keinerlei Verständnis für den fortwährenden Kontrollverlust, wer woher, in welchem Alter und Absicht in unser Land einreist und teilen die Besorgnis der Mehrheit unserer Bürger und erwarten wirksame Schritte zur Zuwanderungsbegrenzung und Herstellung einer staatlichen Rechtssicherheit, was die Akzeptanz der wirklich Schutzberechtigten und Integrationswilligen sicherlich steigern würde…“ (Original hier)

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Alles geplant: Umsiedlung – Vermischung

Das BAMF bekennt sich zum Umsiedlungsprogramm (UN-Resettlement-Programme), zur Vermischung der Völker und somit zur dauerhaften Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten. Es greift dazu auf eine Gesetzeslücke (§ 23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz), nach der Resettlement-/Relocation-Flüchtlinge einen Aufenthaltstitel erhalten ohne ein Asylverfahren durchlaufen zu müssen.

  

Ausführliches dazu mit Video und Definitionen hier: Migranten als „Bevölkerungsersatz” für Europäer

   

Hier der Ausschnitt der Tagesthemen mit Yascha Mounk zum Experiment der multi-ethnische Verwandlung

(Deutliches auch in der Rede Timmermanns (EU-Kommission) im Video ab Minute 2’25, nach einer Diskussionsrunde im ORF2)

Absurde Herkulesaufgabe versus leuchtende Perspektive

Warum nimmt dieses Land eine derart absurde Herkulesaufgabe auf sich: Mit horrendem gesellschaftlichen Schaden und steigenden Milliardenkosten Millionen von kulturfremden Muslimen zu importieren, in der blauäugigen Hoffnung, durch sie vielleicht einmal hier dringend benötigte Fachkräfte ersetzen zu können.

Zig-Tausende junger Südeuropäer (Griechen, Italiener, Spanier) – uns kulturell viel näher und integrationsfreudiger – sind arbeitsloses Potential in ihren Ländern. Sie einzuladen und ihnen und uns damit eine leuchtendere Perspektive zu geben wäre eine wichtige, schonendere und kostengünstigere Aufgabe zum Wohle unseres Landes und eines friedlicheren Europas. (Chasqui)

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Bei der Flüchtlingskrise handelt es sich nicht um eine zufällige Entwicklung. Austausch

Mehr dazu in diesem Video von Klagemauer TV

  

 EPOCH TIMES-Video (1'11 Min.) Migranten als „Bevölkerungsersatz” für Europäer

Versicherung von nicht in Deutschland lebenden türkischen Familienangehörigen

Nach dem deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen von 1964 sind sämtliche in der Türkei lebenden Familienangehörigen (Frau bzw. Frauen, Kinder, Großeltern) auf Kosten des deutschen Beitragszahlers mitversichert (für deutsche Versicherte sind Eltern dagegen nicht mitversichert). Es handelt sich um 33.630 Familienangehörige. Die genauen Kosten kann die Bundesregierung nicht beziffern.

Derartige Abkommen existieren auch mit anderen Ländern.

  

Mehr dazu in der Video-Rede von Ulrich Siegmund, AfD Sachsen-Anhalt.

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Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen

Es ist soweit, daß eine Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Wann nehmen sich endlich deutsche Lehrer ein Beispiel an ihr? Und die GEW ... bleiben ihr nach der Antifa-Unterstützung auf vielen Demos keine Zeit und Energie für die deutschen Lehrer?

(Hier das Video von Addendum)

  

„Ich finde, daß Sie einen mutigen Schritt in die richtige Richtung gewagt haben und danke Ihnen dafür. Ich hoffe, daß dies ein Stein des Anstoßes war und sich noch viele Lehrkräfte outen". (Netzkommentar: Leonarda Leon)

  

„Es ist einfach erschreckend zu sehen, daß die europäischen Völker mit voller Absicht von ihren Regierungen gegen die Wand gefahren werden. Der Schulrat hat schon lange den Kontakt zu den Lehrern und Schulleitern verloren. Auch in Deutschland und ganz Europa ist dafür gesorgt worden, daß genau solche...Lebewesen... im Sinne der Parteiideologie handeln.“ (Netzommentar: von Winkhausen)

österreischiche Lehrerin (Video)
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Die meisten Asylbewerber kommen nach Deutschland

Deutschland bleibt weiterhin Hauptzielland für Asylbewerber. Fast jeder dritte Antrag (30,5 Prozent) in der EU wurde 2017 laut aktuellen Zahlen des EU-Statistikamts Eurostat in Deutschland gestellt. Damit ist das Land mit 198.000 Anträgen an der Spitze vor Italien (126.000), Frankreich (91.000) und Griechenland (57.000).

 

 

Interview mit Gottfried Curio (AfD) zur Asylkrise

Video vom Februar 2017

30 % der Asylsuchenden kommen per Flugzeug

Sie reisen per Flugzeuge aus Griechenland, Italien und der Türkei an, haben ausreichend Geld und Papiere dabei und werden trotz Schengenregelung nicht an einer Einreise nach Deutschland gehindert. 2017 stellten 198.317 Personen, von denen lt. BMI 30 % mit dem Flugzeug einreisten, einen Asylantrag. Allerdings würden die Daten nur „für den Dienstgebrauch gewonnen“ (warum diese Geheimniskrämerei?) und seien statistisch lt. Emily Haber vom BMI, nicht repräsentativ.

2017 reisten unerlaubt 16.565 auf der Straße, 19.465 per Bahn und 11.220 über Flughäfen ein. Regelmäßige Kontrollen finden allerdings nur an der deutsch-österreichischen Grenze und im „Schengenbinnenluftverkehr“ zu Griechenland statt. (Zahlen aus. JF 12/18)

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Massenmigration aus Afrika:
Von langer Hand eingefädelt?

Thema ist ein Artikel des Internet-Magazins Macroskop vom 12.10.2017. Darin gehen der Wirtschaftsprofessor Anis Chowdhury und der malaysische Ökonom Jomo Kwame Sundaram der Frage nach, warum die Weltbank und der IWF seit Jahrzehnten eine Politik verfolgen, die ein autarkes und florierendes Afrika verhindert und somit nicht geeignet ist, den Exodus aus Afrika zu stoppen. Sollte hier etwa nicht nur die imperialistische Inbesitznahme Afrikas, sondern auch eine gezielte Destabilisierung Europas durch Massenmigration von langer Hand geplant sein?

(klagemauerTV-Beitrag hier)

von langer Hand

Migrationskrise als Verschwörungstatsache

Handelt es sich bei der Flüchtlingskrise nur um eine zufällige Entwicklung? Oder wurde das ganze Szenario vielmehr von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt? Nachfolgende Dokumentation bringt Drahtzieher-Bekenntnisse ans Licht, die einen neuen Blick auf die Migrationskrise ermöglichen.

 

Dokumentarfilm von Klagemauer-TV www.kla.tv/10711

Verschwörung

(oder hier bei YouTube)

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Von Afrika nach Europa - Die neue Völkerwanderung der Unqualifizierten

Dokumentation des ORF2 über die Wirtschaftsmigrations-Ströme abseits der echten Kriegsflüchtlinge.

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Flüchtlingslüge 2017

Europa schafft sich ab (JF-TV Dokumentation)

Die Fortsetzung der großen JF-TV Dokumentationsreihe zur Asylkrise: Begleiten Sie uns durch „Bella Italia" - vom Mittelmeer bis in die Alpen, vom Nadelöhr Messina bis zum Brennpunkt Brenner und darüber hinaus. Sehen Sie, wie die Massenmigration ein weiteres Land an den Rande des Kollaps geführt hat, und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat.

  

(Hier zur 47-Min.-Video-Dokumentation)

Monk

Experiment zur Abschaffung Deutschlands

Nun ist es klar und deutlich und keine „Verschwörungstheorie“ mehr. Es wurde in den TAGESTHEMEN unwidersprochen und von der Moderatorin nicht hinterfragt am 20.2.2018 gesendet.

 

Yascha Mounk faßte es in klare Worte: „Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment und zwar eine mono-ethnische, mono-kulturelle Demokratie in eine multi-ethnische zu verwandeln […] Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

 

Auch danach gab es weder in der Presse noch von Seiten der Politik Zweifel oder Richtigstellungen. Die Verwerfungen erleben die Bürger dieses Landes jetzt schon tagtäglich.

 

Hier der Ausschnitt der Tagesthemen

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„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta,
sondern wird selbst zu Kalkutta.“
Peter Scholl-Latour

 

 

 

 

 

Gewaltkriminalität betrifft primär die nichtdeutschen Jugendlichen und fällt mit der Zuwanderung von Flüchtlingen zusammen

Betrachte man alle Taten zusammen, sei „die seit 2014 in Niedersachen eingetretene Zunahme der aufgeklärten Fälle von Gewalt zu 92,1 Prozent der Gruppe der Flüchtlinge zuzurechnen“, schreiben die Wissenschaftler. Die „enorme Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland“ entwickle sich zu einer „eigenständigen Herausforderung in bezug auf die aktuelle und zukünftige Gewaltsituation“. Denn die Daten der Kriminalstatistik belegten, „daß der Anstieg der Gewaltkriminalität primär die nichtdeutschen Jugendlichen betrifft und mit der Zuwanderung von Flüchtlingen zusammenfällt“.

Auszug aus JF 3/2018 zu dem Ergebnis einer Untersuchung des Instituts für Delinquenz und Kriminalprävention der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Flüchtlingshelferin hat die „Faxen dicke“

Nicht bei jedem und allen zu uns geflüchteten Menschen werden ehrenamtliche Helfer die beschriebenen Erfahrungen gemacht haben, aber ein Teil wohl. Wer hat sich auch die Mühe gemacht, sich mit der Kultur, mit dem Islam und deren Regeln, Glaubens- und Gesetzgebungsbuch zugleich, zu beschäftigen. Alle Menschen, die im Islam von Kindesbeinen an erzogen wurden, werden sich nur selten vom Islam lösen können. Er ist Grundlage ihres Lebens.

Christen und Kirchen haben in wesentlichen Teilen Politik und Glauben getrennt. Stichwort: Säkularisierung. Was bei uns Lebensweise und Kultur anbetrifft, führen wir ein allgemein freies Leben. Nicht so die Menschen islamischen Glaubens.

Kaum einer bei uns hat sich mit dem Islam auseinander gesetzt, um sich im Klaren zu sein, welche Probleme Zuwanderung aus dem genannten Bereich für uns bedeutet. Zu spät werden Probleme der Integration hier bei uns erkannt, hängen doch immer noch zu viele der Illusion nach, die Aufnahme von „Flüchtlingen“ sei eine Bereicherung für uns alle. Es ist darüber hinaus schon erstaunlich, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten nur junge Männer zeigen. Wo lassen sie ihre Frauen und Familien? In Kriegsgebieten kann man sie ja wohl nicht alleine lassen!!! Sind es etwa doch keine Kriegsgebiete?

 

Die „GutmenschIn“ Katrin Göring-Eckardt jubelte bei einer Synode der EKD: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen  g e s c h e n k t“. Und weiter, im ARD Morgenmagazin:

„Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten die Fachkräfte sind – die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die in unseren Sozialsystemen zuhause sind und sich auch zuhause fühlen.

Das deutsche Herz schlägt bei dieser Ansage deutlich höher, und der Blutdruck steigt. Und es gibt reichlich Leute, die bei dieser Aussage applaudieren. (lu)

 

Aber nun zum Bericht der Flüchtlingshelferin selbst hier.

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BND-Präsident warnt vor einer Milliarde Flüchtlingen

In einer wenig beachteten Grundsatzrede hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, vor einer Milliarde Flüchtlingen gewarnt und nebenbei das Mantra von Merkels »Fluchtursachen bekämpfen« als Hirngespinst entlarvt.

Hier der Artikel von Stefan Schubert

Diejenigen, die in dieses Land kommen und schon nach ein, zwei Jahren kriminell werden,
brauchen ganz klare Botschaften der Gesellschaft
.
Sie müssen mit Konsequenzen rechnen.
Als ich hierher kam, bin ich nicht mal bei Rot über die Ampel gegangen, weil ich Angst hatte, daß es meinen Aufenthalt beeinträchtigt. Das muß bei allen ähnlich ankommen. Wir brauchen eine starke Justiz, eine starke Polizei, einen starken Rechtsstaat. Unser Land wird da zu oft als schwach wahrgenommen, auch weil viele Migranten aus autoritären Gesellschaften kommen.“

Ahmad Mansour, Islamismusexperte und Autor, im Interview mit den „Nürnberger Nachrichten“

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WDR-Einladung

Der WDR-Film informiert zweisprachig über ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH.

WDR-Flüchtlingsfernsehen sendet „Einladung“ an arabische Welt

„Flüchtlinge“ erhalten im GEZ-finanzierten WDR auf Kosten der deutschen Steuerzahler in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch nützliche Tipps und Tricks, um die deutsche Gesetzgebung zu umgehen mit dem Hinweis, dass jeder Asylant, der es schafft, sechs Monate in Deutschland zu bleiben, auch zukünftig keine Sorge mehr haben müsse, das Land wieder zu verlassen, denn Deutschland dürfe dann nicht mehr abschieben.

Mehr dazu bei Journalistenwatch

Das Video wird momentan in der arabischen Welt geteilt und verbreitet sich rasant, da es sich gezielt an arabisch sprachige Menschen richtet und könnte dort durchaus als weitere „Einladung“ nach Deutschland verstanden werden.
Migration 2016 – Zahlen und Kosten
Leistungen für Schutzsuchende 2016

Ende 2016: 1,6 Millionen als „Schutzsuchende“ bezeichnete Personen

(dazu zählen Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge und ausreisepflichtige Ausländer);

sie entsprechen 16 % der in Deutschland lebenden Ausländer. (Rund 30.000 Asylbewerber sind lt. BILD-Zeitung untergetaucht.) Ausgaben von Bund, Ländern und Kommunen für Transfers und Hilfen nach Asylbewerberleistungsgesetz: 2015-2016:    15 Milliarden Euro

(mehr Informationen hier)

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Verschlußsache Mittelmeer:

Addendum publiziert hier erstmals den Plan mehrerer Staaten zur Rückführung von abgelehnten Asylwerbern nach Nordafrika. Er wurde nicht von Politikern, sondern von Beamten entworfen.

Der Expertenplan für die Rückführung von Migranten nach Nordafrika: Mobile Teams aus mehreren europäischen Ländern könnten künftig in den Flüchtlingslagern Nordafrikas besonders Schutzbedürftige identifizieren und nach Europa lotsen. Die breite Masse der Flüchtlinge und Migranten soll durch ein Maßnahmenpaket dazu gebracht werden, die Überfahrt erst gar nicht zu wagen.

Mehr dazu hier.

Das Loch im System

Die mangelnde Vernetzung unterschiedlicher Datenbanken der Behörden in Europa erweist sich immer stärker als Problem im Migrationsbereich.

Da die Daten von legal in Europa lebenden Ausländern nicht überall abrufbar sind, können sich diese über Asylanträge in anderen EU-Ländern eine zweite Identität schaffen. Das Missbrauchspotenzial reicht von der Erschleichung von Sozialleistungen bis hin zur Tarnung von Kriminellen und Terroristen.

Mehr zu diesem Thema hier.

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Sorgen werden kleingeredet und ignoriert

Sind wir vorbereitet auf das, was kommt? Nach dem Rückgang der Ankünfte in Italien sind Europas Politiker zu „Business as usual“ zurückgekehrt.  Man hat sich während der vergangenen zwei Jahre auf die Frage konzentriert, wie viele Migranten über das Mittelmeer nach Italien kommen. Jetzt, da es deutlich weniger geworden sind, lehnt man sich entspannt zurück. Für Addendum-Gastautor Georg Gassauer (freier Wissenschaftler), der 60 Tage lang in Italien recherchiert hat, ein schwerer Fehler, denn damit übersehe man, welches Risikopotenzial in der Überforderung der italienischen Behörden im Umgang mit jenen Migranten liege, die sich bereits im Land befänden. 200.000 Menschen sind bereits in Italien und warten auf die Bearbeitung ihrer Anträge.

Mittelmeerroute
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Migranten nach Europa

Bestandserhaltungsmigration:

Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?

Dokument der Abteilung für Bevölkerungsfragen der Vereinten Nationen (pdf)

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Replacement Migration (Germany):
Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?

UN-Dokument (engl.) mit aussagekräftigen Grafiken) (pdf)

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UN Department of Economic and Social Affairs – Population Division

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 New York: UN-Declaration for Refugees and Migrants

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Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema:
Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äußerst großherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig.

Ein Gastkommentar von Wolfgang Bok in der "Neuen Zürcher Zeitung"
(Wolfgang Bok war Chefredakteur der Tageszeitung "Heilbronner Stimme", Direktor der Berliner Werbeagentur "Scholz & Friends" und lehrt heute an der Hochschule Heilbronn "Strategische Kommunikation".)

Wie viel die Asylkrise tatsächlich kostet?

Von sich aus nimmt der Staat eine konsequente Gesamtrechnung der Kosten des Asylwesens jedenfalls nicht vor. Bleibt also nur, eine eigene Rechnung anzustellen – das heißt, von Hand nach vielen, über zig Institutionen verteilten Posten zu suchen, im Detail nachzufragen und zusammenzufassen. 11 Mitarbeiter eines Addendum-Rechercheteams haben erstmals eine Aufschlüsselung der Gesamtkosten der „Flüchtlingskrise“ vorgenommen – für Österreich!

Wann ist man in Deutschland endlich dazu bereit, der Bevölkerung gegenüber klare Aussagen dazu zu machen?

Zu der Recherche und den Informationen von Addendum

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Flüchtlingskosten vs. Baukosten 2016 Hörstel zur Flüchtlingskrise als Inszenierung

Migration als Waffe

Christoph Hörstel (Journalist) erläutert in diesem Video-Gespräch die
Flüchtlingskrise als Inszenierung und die Migration als Waffe.

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Preko IB Defend Europe
   

Projekt Defend Europe – Pressekonferenz der Identitären

Die illegale Schlepperei von Libyen nach Europa ist zurückgegangen. Unter anderem durch den aus Spendengeldern finanzierten Einsatz der C-Star wurden einige Dinge aufgedeckt, die zu Beschlagnahme und Rückzug der NGO-Flotte führte.

Im Video der deutsche Teil der internationalen Pressekonferenz der IB.

 

Interview C-Star M. Sellner
Interview mit Martin Sellner (IBÖ)
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Libyens Küstenwache droht Flüchtlingshelfern

EURONEWS: „Ein anderes Schiff, die C Star, ließ die libysche Küstenwache in Ruhe. Es wurde von der Identitären Bewegung gechartert, einer extremen rechten Organisation, die damit gegen Flüchtlingshelfer demonstriert.“

 
Kommentare bei YouTube: „Die Aktion der Identitären mit der C-Star ist Kult geworden. Die miesen Gegenaktionen der sog. Helfer und ihrer Verbündeten (da schließe ich die Bundesregierung mit ein), die Falschdarstellungen und Lügen in der Presse, der gewaltlose Einsatz der Identitären, die europäische Zusammenarbeit derselben - das alles war großes Kino.

All das Geld, welches die NGOs hier für „Migranten“ investieren, welche sich ABSICHTLICH in Lebensgefahr gebracht hatten, wäre für nachhaltige Projekte in Afrika 100x besser angelegt ... es verhungern täglich über 10.000 Menschen auf der Welt - diese haben sich jedoch nicht ABSICHTLICH in diese Lage gebracht - weshalb helfen die NGOs nicht dort !!??"

EU-Kommission will Nationalstaaten abschaffen und fordert
„Vielfältigkeit Europas“ durch Migration und Zuwanderung
(lt. Timmermanns / s. weiter unten). Nicolas Sarkozy, damals Vorsitzender des Europäischen Rates, sagte 2008: „Das Ziel ist die Vermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts..."

(hier seine Rede im Video)

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Die EKD unterstützt die NGO „Sea Watch“

Die Evangelische Kirche hat bestätigt, dass sie die Arbeit der Mittelmeer-NGO Sea Watch unterstützt und insgesamt 1,1 Mio. Euro in „Seenotrettung, legale Zugangswege" und weitere Auslandsprojekte investiert hat.

Die EKD unterstützt den Einsatz der Berliner NGO „Sea Watch“ im Mittelmeer mit 100 000 Euro. Das bestätigte ein EKD-Sprecher auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Bereits seit Ostern ging die NGO Sea Watch mit einem Aufklärungsflugzeug vor der Küste Libyens auf die Suche nach Booten voller Migranten. Der Einsatz des Flugzeuges wurde durch die Spende der EKD möglich.

(mehr dazu mit Video bei EPOCH TIMES)

Sea Watch 2

Sea-Watch 2 verlässt Hamburg am 21.3.2016, einen Tag nach der Taufe, Richtung Mittelmeer zum ersten Einsatz zur Rettung schiffbrüchiger Migranten  /  Foto: C hol_and/wikimedia commons

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Stoppt die Schlepper Schiff C-Star der IB

NGO-Schiff „Iuventus“ von italienischen Behörden festgesetzt

Die italienische Staatsanwaltschaft hat der deutschen Asylhilfsorganisation „Jugend rettet“ Schlepperei vorgeworfen. „Es ist bewiesen, daß die „Iuventus“ – auch wenn sie in einigen Fällen Menschenleben rettet – in mehreren Fällen Flüchtlinge ohne unmittelbare Lebensgefahr von den Schleppern übernahm“, sagte Staatsanwalt Ambrosio Cartosio aus dem sizilianischen Trapani der Tageszeitung La Repubblica.

NGOs „Jugend rettet“ und „Ärzte ohne Grenzen“ haben Unterzeichnung eines Verhaltenskodex verweigert. „Ärzte ohne Grenzen“ beklagen inzwischen Rückgang ihrer Spendeneinnahmen aufgrund der negativen Berichterstattung über ihre Aktionen.

  

(Video zu den Vorgängen hier)

 

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Die NGOs im Mittelmeer haben anscheinend etwas zu verbergen

Alle unsere Augen richten sich nach Libyen. Dort geht’s ab, dort kommen TÄGLICH Tausende „Flüchtlinge“ aus Afrika an und werden von Schleppern und NGOs übers Mittelmeer nach Italien gebracht. Dann werden sie versorgt und marschieren Tag für Tag Richtung Norden, Richtung Brenner, Richtung – Deutschland! Einige NGOs, die sich auf dem Mittelmeer als Seenotretter ausgeben, wehren sich mit der Berufung auf "eigene Prinzipien“ und weigern sich, einen von der italienischen Regierung vorgeschlagenen Verhaltenskodex zu unterzeichnen. Dieser fordert unter anderem, daß bewaffnete Polizisten auf den Schiffen mitfahren, um Ermittlungen gegen die Schlepperbanden zu führen. Bestimmte Gruppen, wie beispielsweise die deutsche "Sea Eye" oder "Sea Watch" waren erst gar nicht zum Treffen erschienen. Dagegen haben andere NGOs, wie zum Beispiel "Save the Children", den Kodex unterschrieben. (hier ein Beitrag der Kronen Zeitung)



(Foto: Irish Defence Forces Wikimedia Commons CC BY 2.0)

Die NGO-Schlepper

Eine »Situation wie 2015« solle sich nicht wiederholen, versprechen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die CDU in ihrem Bundestags-Wahlprogramm. In der Tat: Statt in endlosen Kolonnen über die »Balkanroute« kommen die illegalen Einwanderer jetzt, gut verborgen vor den Augen der Öffentlichkeit, auf dem Seeweg über das Mittelmeer. Rund hunderttausend sind in diesem Jahr schon in Italien angekommen, Millionen sitzen in Nordafrika bereits auf gepackten Koffern.

(weiter im Artikel des Deutschland Kurier)

 

AKTUELL: > Schiff "IUVENTA" der deutschen NGO "Jugend rettet" von italienischen Behörden aufgebracht wg. Verdachts auf Begünstigung von Schleppern. Video

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                             C-Star (Klick für Video)
Position der C-Star 3.8.2017  (Foto: C-Star_screenshot_MarineTraffic)

Aktion „Defend Europe“

Für große Panik unter den NGOs hat ein Schiff von Gegenaktivisten (Defend Europe) gesorgt, das auf dem Mittelmeer die „Rettungsaktionen“ der NGOs kritisch beobachten soll. Das Schiff C-Star nimmt derzeit Kurs auf die libysche Küste. Mit allen Mitteln wurde versucht, das Vorhaben der Gegenaktivisten zu stoppen.

Hier drängen sich natürlich Fragen auf: Was haben die NGOs auf dem Mittelmeer zu verbergen? Arbeiten einige von ihnen mit der Schlepper-Mafia zusammen? Warum sonst diese Heimlichtuerei?
(Ein YouTube-Bericht dazu hier) 

 

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Migrantenflut in der Schweiz – ein Beispiel

Brügg ist eine Gemeinde im Schweizer Kanton Bern mit rund 4.300 Einwohnern. Das Video von Hans Joseph Condrau zeigt zwei Minuten einer Autofahrt durch die Gemeinde. Die Afrikaner links und rechts der Straße sind offenbar unterwegs zu einem Fest.

(hier das 2-Minuten-Video)

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„Rettungsaktionen“ im Mittelmeer

Laut FRONTEX helfen alle Privaten „unbeabsichtigt“ den Verbrechern

Die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache FRONTEX spricht schon seit längerem von einem „Taxidienst“ zwischen Libyen und Italien. So würden etwa 40 Prozent der Hilfseinsätze von privaten Initiativen betrieben. „Offenbar helfen alle Parteien, die an Rettungsaktionen im zentralen Mittelmeer beteiligt sind, unbeabsichtigt den Verbrechern, ihre Ziele mit minimalem Kostenaufwand zu erreichen.  Ein Großteil dieser schwarzen Schafe stamme aus Deutschland. Genannt werden in diesem Zusammenhang unter anderem „Jugend rettet“, „Sea Watch“, „Sea-Eye“, „LifeBoat“, „SOS Mediterranée“ sowie „Mission Lifeline“. Die Organisationen würden nicht selten auch innerhalb der libyschen Hoheitsgewässer operieren.

(hier der ganze Artikel dazu)

"Rettungsaktionen" vor Libyen (Foto: screenshot)
Obwohl die tunesische Küste viel näher ist, transportieren die NGOs die Migranten nach Sizilien.
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JF-Dokumentation Flüchtlingslüge 2017

Eine neue JF-Dokumentation über die geförderte Massenzuwanderung  

Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?
Junge-Freiheit-TV- Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute u.a. auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungsorganisationen.

(hier die JF-TV-Dokumentation)

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Der „Flüchtlings“-Flut folgt ein Kosten-Tsunami

Peter Sutherland, UN-Sondergesandter für Migration und Entwicklung, dekretierte  2012, die Homogenität der Völker und ihrer historisch gewachsenen Kulturen müsse durch „Globalisierung“ zerstört werden. Allein Deutschland müsse nach dem Sutherland-Konzept bis 2052 jährlich drei Millionen „Einwanderer“ aufnehmen. Mit mindestens 2,2 Millionen Zuzüglern zwischen 2015 und 2017 arbeitet die Bundesregierung daran, dieses Plansoll zu erfüllen.

(lesen wir hier mehr)

Globalisierung      Völkerwanderung
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Budget der NGOs

Am „Flüchtlings“-Transport im Mittelmeer beteiligte NGOs

Budget der NGOs:

13 Millionen Euro pro Jahr

Jugend rettet: 480.000 €

Seawatch: 1.500.000 €

Seaeye: 500.000 €

Proactiva open Arms: 2.500.000 €

SOS Mediterranee: 4.015.000 €

Ärtze ohne Grenzen: 3.276.000 €

Lifeboat: 360.000 €

Save the children: keine Infos

MOAS: 6.000.000 €

… im Stadium des Handgemenges

Rolf Peter Sieferles Bestseller „Das Migrationsproblem“ habe das Potential, zu einer Grundlagenschrift gegen die Masseneinwanderung zu werden, sagt der Kulturwissenschaftler und Herausgeber Frank Böckelmann. Medien, die sich dem „alternativlosen“ Weg Angela Merkels verschrieben haben, hätten das als große Gefahr erkannt. Daher würde auch Sieferles Schrift „Finis Germania“ von SPIEGEL u.a. trotz stichhaltiger Thesen bekämpft. Die Gesellschaft habe sich in zwei Lager aufgeteilt, und wir befänden uns gleichsam schon im Stadium des Handgemenges.

(zitiert aus einem Interview mit F. Böckelmann / JF 23.6.2017)

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EU-Kommission will Nationalstaaten abschaffen

Frans Timmermans, erster Vizepräsident der EU-Kommission, forderte, die „Vielfältigkeit Europas“ durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“.

Die multikulturelle Vielfalt sei, so forderte er die Mitglieder des EU-Parlaments auf, in allen Staaten weltweit voranzutreiben.

 

(hier die Rede Timmermanns im Video ab Minute 2’25, nach einer Diskussionsrunde im ORF2)

(Zusammenfassung der Rede Timmermanns als pdf hier)                                                                                 Fotos: YouTube

EU-Kommission will Nationalstaaten abschaffen

ORF2  EU - Timmermanns
Diskussion im ORF2                                                     Frans Timmermanns, Vizepräs. der EU-Kommission
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Blanker demografischer Kolonialismus

Die größte Bevölkerungsverschiebung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg

„Flüchtlinge – Schutzsuchende – Neusiedler – Integration schon vor der Abreise – Beitrag zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen“

Mehr über die Pläne des Brüsseler EU-Technokraten und Generaldirektors für Migration und Inneres Matthias Ruete lesen wir hier.

Kleine-Hartlage

Die enorme Sprengkraft der Asylkatastrophe

Manfred Kleine-Hartlage, Sozialwissenschaftler und politischer Publizist, hatte zum Jahresanfang 2016 sein Buch „Die Besichtigung des Schlachtfelds“  vorgelegt. Seine Vorhersagen hinsichtlich des Machtmißbrauchs durch die politische Klasse und die Landnahme durch die „Flüchtlinge“ haben sich längst als prophetisch erwiesen.

„…Derzeit ist der politisch-mediale Komplex hektisch darum bemüht, die enorme Sprengkraft der Asylkatastrophe und insbesondere der »Rapefugee«-Problematik einzuhegen. Kann dieses Vorhaben gelingen? Was sind Ihre Prognosen für die weitere gesellschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik?“

(Lesen wir hier Nils Wegners Gespräch mit dem Autor)

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Europas großer Selbstbetrug in der Flüchtlingsfrage

Gut die Hälfte der in der Zeit der offenen Grenzen nach Europa geströmten Migranten wird voraussichtlich nicht als Flüchtlinge anerkannt. Sie sollen zurückgehen oder zurückgebracht werden, notfalls auch gegen ihren Willen – so das Versprechen der Regierungen. Doch das ist ein großer Selbstbetrug. Die relevanten Zahlen sind noch niedriger als bisher angenommen. Abgeschoben wird so gut wie niemand. Ein Artikel in der „WeLT kündigt an, daß die Abschiebungen noch weniger werden. (Die Kommentare sind auch recht interessant.)

Asyl-Krise   JF-Faltblatt (neu) als pdf
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Schleuserkongress München

„Schleuserkongress“ in München - „Direktflüge für alle“

Mitten in der bayerischen Landeshauptstadt wird die Antifa durch die große Koalition aus CSU und SPD finanziert (hier das ganze Video dazu). Sogar ein mit 200.000 Euro von der Kulturstiftung des Bundes geförderter „Schleuserkongress“ konnte nur mit Hilfe der beiden „Volksparteien“ stattfinden, auf dem Preise an die Fluggesellschaft Refugee Air (ihre Vision: „Schleusen günstiger machen – Direktflüge für alle“) verliehen wurden.

 (hier im Video)

   

Zu früheren Einträgen zur Migrations-Krise