Medien ... und andereWahrheiten

Eine sehr kontrovers zu diskutierende Zuschreibung der Medien in Deutschland

Mediensystem in Deutschland
(Quelle: dialoginternational.com) Klick > vergrößern
 Leserkommentare zum Thema Medien
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Symbiose zwischen ARD/ZDF und Altparteien-Politik ist die Grundlage

für ihre Parallelwelt

„... Die Ministerpräsidentin Malu Dreyer bezeichne ich gerne als „Fernsehfürstin“. Sie hat eine medienpolitische Machtfülle, die sie von allen anderen Ministerpräsidenten abhebt. Sie ist Chefin des ZDF-Verwaltungsrats und zugleich Chefin der Rundfunkkommission der Länder. Es gibt wohl kaum eine Landesregierung, die sich so vehement für den Erhalt des Systems einsetzt. Man hört kaum Appelle für mehr Sparsamkeit oder Strukturreformen, sondern insbesondere Ministerpräsidentin Dreyer weiß, was sie am öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat: ein politisches Instrument, eine Altparteien-Bühne im Kampf gegen den sogenannten Populismus. ...“

Joachim Paul, stellvertr. Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz in JF 14/2018

 
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Bertelsmann-Stiftung (Klick zur Vergrößerung)
Beziehungsgeflecht der Bertelsmann-Stiftung und des Springer-Konzerns (Frubi-Video)
Antideutsches Fernsehen

Das antideutsche Fernsehen

Die Einschätzung zur Fernsehlandschaft in Deutschland vom Vlogger Deutscher Aufklärer. Das antideutsche Fernsehen ist sicherlich ein provokanter Titel, aber schaut selbst, ob dieser gerechtfertigt ist.

Ein Kommentator: „Ich danke Ihnen vielmals für dieses Video. Wenn man solche Videos im Fernsehen zeigen würde, sähe Deutschland heute deutlich besser aus.“

Link zum Video

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(screenshot) ZAP Reschke Der ZAP-Beitrag (7 Min.) hier
 

Der ZAP-Beitrag mit noch andren Themen in voller Länge in der ARD-Mediathek.

ZAP-Sendung (ZDF) relativiert, kritisiert die Kritiker und verschweigt Bekanntes
über den syrischen Freund von Malvina.

Diaa (der eigentlich Mohammed heißt und älter ist, als der KiKa angibt) schrieb arabisch auf Facebook (übersetz lt. Imad Karim) : „Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisiere.“ Er tägt im KiKa-Film eine arabische Gebetskette mit einer Patronenhülse (lt. Sebastian Nobile auch Kennzeichen bei IS-Anhängern) und hatte Netzkontakt zu Salafist Pierre Vogel. Seine Altersangabe wurde vom KiKa Anfang Januar von 17 auf 19 Jahre „aktualisiert“. Für die Filmproduktion verantwortlich zeichnen mdr und hr, die mit der Preisgabe von Informationen über Diaa/Mohammed dem bekannten Vorwurf einer „Lückenpresse“ gerecht werden.

 

(Ausführliche weitere Informationen hier)

 

 

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Der Kinderkanal KIKA arbeitet daran, die frauenfeindlichen Werte des konservativen Islam zu verbreiten.

„Unter dem Deckmantel der Toleranz bieten Sie dem konservativen Islam ein Forum, auf dem er sich alternativlos und unbedingt darstellen kann. Sie haben geglaubt, es ist Ihre Pflicht, zu Toleranz aufzurufen, stattdessen haben Sie gerade jungen Mädchen einen Grund zur Unterwerfung gegeben … Als Mutter von drei Kindern muss ich Ihnen sagen:  was für ein Versagen in einem öffentlich rechtlichen Kanal mit Bildungsauftrag!“

 

(Der ganze Beitrag bei Vera Lengsfeld)

  

Schon vor einigen Jahren betrieb das öffentlich-rechtliche Fernsehen Islamisierung:

Die ARD hat in einer älteren Ausgabe ihrer Kultserie „Lindenstraße“ (Folge 1084 von 2006) das Thema „Konvertieren zum Islam“ in die Gesellschaft getragen. (mehr dazu in unserer Rubrik „Islamisierung".

 

KIKA Love-Story (screenshot)
KIKAs unkritische Love-Story: Malvina und ihr syrischer Freund
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Mediensystem

„Regierungsfunker“ oder „Lautsprecher der politisch korrekten Klasse“

„… denn der Staat und seine Institutionen, die die Herrschenden gerade lustvoll zugrunde richten, sind den Klebers und Illners, den Anne Wills und Anja Reschkes herzlich egal. …“

(Michael Paulwitz)

Im Mediensystem: Dysfunktionen – Eitelkeit – Selbstgefälligkeit

„Die Befunde zur Flüchtlingsthematik verweisen auf tiefgehende Dysfunktionen in unserem Mediensystem. (…) Viele Journalisten lassen, während sie berichten, ihre Wertungen einfließen. – Rund die Hälfte der Berichte haben Wertungen enthalten. (…)

Ich habe den Eindruck, daß die sogenannten Leitmedien – also die führenden Tageszeitungen und Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – im Laufe der letzten Jahrzehnte die Bodenhaftung verloren haben. Man spürt Eitelkeit und viel Selbstgefälligkeit.

(…) Zu den von uns analysierten Kommentaren zur Flüchtlingspolitik im Sommerhalbjahr 2015 der vier Tageszeitungen (Süddeutsche Zeitung, FAZ, Welt, Bild) wurden Sorgen, Ängste und Widerstände eines wachsenden Teils der Bevölkerung nicht thematisiert, also übersehen oder übergangen. …“

(Prof. Dr. Michael Haller, Medienwissenschaftler)

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ZDF/ARTE benennen nicht aktuelle Ursache der Judenfeindschaft

Ein 14jähriger jüdischer Schüler erlebt in der Berliner Friedenauer Gemeinschaftsschule („Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“) ein Martyrium: er wird von seinen muslimischen Mitschülern gemobbt, körperlich drangsaliert und scheinerschossen. Der Schulleiter reagiert weder auf die verzweifelten Fragen der Eltern noch werden die jugendlichen Täter in irgendeiner Form gemaßregelt. Eine Lehrerin erklärt den Eltern, daß die Schule ihren Sohn nicht schützen könne und er auf eine andere Schule wechseln müsse.

Der ZDF-Film (bei arte.tv) „Weil du Jude bist“ vermeidet es deutlich, die Ursache – den zunehmenden muslimischen Migrationsimport – für die angestiegenen antisemitischen Diskriminierungen zu benennen.

Stattdessen werden die „fremdenfeindlichen Populisten“ der AfD, judenfeindliche Rechtsextremisten und Deutschlands Holocaust besonders akzentuiert und als zentrales Problem dargestellt. Der türkischstämmige SPD-Kommunalpolitiker (Sprecher der SPD-Fraktion  für Integration, Flucht, Queer und Sport) präsentiert im Film der Mutter seine andere Wahrnehmung: es sei sehr viel passiert an der Schule mit Workshops und dem Besuch der Antidiskriminierungsbeauftragten. Dem Vater, Leiter der deutschen Sektion von Human Rights Watch, kommt außer der Warnung vor fremdenfeindlichen Populisten keine Kritik an der irrationalen Migrationspolitik über die Lippen. Keinem der im Film Beteiligten ist die tragische Verrücktheit der Situation bewußt. (st)
   

Der Film „Weil du Jude bist“ hier bei ARTE

Schule gegen Rassismus Schulleiter SPD-Kommunalpolitiker
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Journalisten – Lobbyvereinigungen: Verflechtungen

Die Satire-Sendung „Die Anstalt“ erläuterte die Verflechtungen von Fernseh- und Zeitungs-Redakteuren mit diversen transatlantischen Lobbyvereinigungen (z.B. Atlantik-Brücke, German Marshall-Fund u.a.)

(hier im Video ab Minute 36)

Die Anstalt
 

(Bild-Quelle: eingeschenkt.TV)

Glaubwürdigkeit der Massenmedien

- Vortrag über die Massenmedien von Peter Denk (eingeschenkt.TV)

- „Meinungsmacher Bertelsmann“ – (Kulturzeit 3Sat)

- „Unabhängigkeit der Medien“ – Olav Kretschmann, Nuoviso

 

(hier im Video)

öffentl.-rechtliche + Parteien
  (Bild-Quelle: eingeschenkt.TV)
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Bestseller-Boykott: Kontrollverlust

Springer-Presse sagt Bestseller-Buch den Kampf an.

Aus der Spiegel-Bestsellerliste entfernt – Boykott im Buchhandel

   
Eva Herman
 
 

So werden die Fernsehsendungen gesteuert

Es gibt bezahlte Talkshow-Claqueure, „man wird vorher geschult, wie man zu klatschen und zu jubeln hat und an welchen Stellen, möglichst laut“, und es gibt Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren.

Eva Herman hier im Video.

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Sapere Aude Blog 

Unprofessionelle und tendenziöse Medien

Typische Beispiele, wie undemokratisch und manipulativ Medien, Politiker und FORSA-Meinungsformungforschung schon 2016 mit der unerwünschten Partei umgingen. Das Resultat war vorhersehbar: ein beachtlicher Teil des Volkes hat sie durchschaut und 2017 die AfD in den Bundestag gewählt.

Anschaulich erklärt auf dem Sapere Aude Blog

 
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Gniffke   ARD-Magazine

Und jetzt tatsächlich Hirn über Herz?

„Das Herz eines Journalisten darf nie übers Hirn bestimmen, sonst wird das Denken beeinträchtigt“, gab der 56 Jahre alte Chefredakteur von „ARD-aktuell“ Kai Gniffke zu bedenken, der sowohl die „Tagesschau“ als auch die „Tagesthemen“ verantwortet. Er sprach sich für eine sachlich-nüchterne Berichterstattung aus, „egal ob uns populistische Bewegungen oder demokratisch gewählte Präsidenten gefallen oder nicht“.

Da sind wir ja mal sehr gespannt, denn gegenteilige Beispiele - Polit-Magazine u.a. - gibt es zuhauf.

Warum existieren Begriffe wie „Lügenpresse“, „Lückenpresse“ oder „FakeNews“?

  

Bekannte Personen wie Dirk Müller, Ken Jebsen, Sahra Wagenknecht, Hans-Werner Sinn, Rico Albrecht, Heiner Flassbeck, Andreas Popp, Wolfgang Bosbach und Sendungen wie 'Die Anstalt' klären auf.

  

(Wir sehen sie in diesem Video)

  

  

Mehr Informationen bei Politikbildung

Der medial-politische Komplex
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Journalist: „Wir haben Fehler gemacht – ich mahne mich selbst!“

Wenn Bundestagswahlen anstehen, machen es Journalisten ähnlich wie Politiker. Sie gehen „raus zu den Menschen“. Sie möchten ihre Filterblase verlassen und berichten, was wirklich los sei in Deutschland.  Redakteur Henning Sußebach (Zeit Online) schreibt zum Beispiel: „Menschen wie ich – nicht nur Journalisten, auch Filmregisseure, Professoren, Politiker und viele Talkshowdauergäste – haben einen Fehler gemacht: Wir waren träge. Das ist ein schwerer Vorwurf an Leute, die von Berufs wegen neugierig sein sollten. Unser Kontakt zu viel zu vielen Menschen ist gerissen. Vor allem zu jenen auf dem Land.“

Im Mediendienst kress.de spricht er über die Konsequenzen, die sich daraus für seine Arbeit ergeben: „Durch diese überraschenden Erfahrungen mahne ich mich jetzt selbst, nicht mehr so schnell mein Urteil zu fällen. Oder schon in Konstellationen und Fronten zu denken, wenn ich eine Recherche beginne.“

Daß der Zeit-Redakteur den selbstverständlichsten Sinn journalistischer Arbeit betont und nun gelobt, nicht schon vor Beginn einer Recherche deren Ergebnis zu kennen, macht Hoffnung, zeigt aber auch, wie sehr sich der Journalismus von seiner Kernaufgabe – der Berichterstattung – entfernt hat.  

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Monika Piel und Tom Buhrow    Monika Piel + Tom Buhrow  (WDR)       

Verschwendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

WDR-Intendant Tom Buhrow verdient 359.000 € pro Jahr. Und damit er auch im Alter nicht darben muss, hat der WDR nur für dessen Pension 3,1 Millionen Euro zurückgestellt. Für seine Vorgängerin, Frau Monika Piel: 3,2 Millionen. Uns Beitragszahlern entzieht man also 6,3 Millionen Euro, damit zwei ehemalige WDR-Intendanten ihre versprochenen Pensionen erhalten. Auch ein tauber Rentner, der sein Dasein von der deutschen Durchschnittsrente mit 822 Euro fristet, muss für Herrn Buhrows und Frau Piels Pension monatlich 17,50 Euro bezahlen.

Wir können für die Abschaffung des Rundfunkbeitragszwanges aktiv werden: Hier ist die Petition „Nicht mit meinen Zwangsgebühren: Verschwendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk stoppen!“

Teilnehmen können wir mit einem Klick hier >.
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„Es hat sich die wahre Fratze des WDR gezeigt“ – Autor der Antisemitismus-Doku kündigt Schritte gegen den Sender an

Joachim Schröder und seine Co-Autorin Sophie Hafner waren vom WDR nicht in die Sendung eingeladen worden. In der „Daily“-Sendung erklärte Schröder: „Es hat sich die wahre Fratze des WDR gezeigt.“ Seiner Meinung nach wäre der Film ohne das Presseecho und den Leak der Bild-Zeitung niemals gezeigt worden.

(hier der Artikel von MEEDIA.de)

Schönenborn pocht auf journalistische Standards

Ausgerechnet mit journalistischen Standards, die die Macher des Films angeblich nicht eingehalten hätten, begründete Schönenborn die Entscheidung des Senders. Mit so viel Chutzpe hatte wohl auch Wolffsohn nicht gerechnet und verwies auf die Ausstrahlung mehrerer antiisraelischer Dokus der Öffentlich-Rechtlichen, bei denen von journalistischen Standards nicht die Rede sein konnte.

(mehr von Thorsten Brückner dazu hier)

WDR-Fernsehdirektor Schönenborn
WDR-Chefredakteur u. Fernsehdirektor Jörg Schönenborn (journalistenwatch.com)

Der zensierte Film, den Sie nicht sehen sollen

Es wurden „journalistisch-handwerkliche Mängel“ als Grund angeführt, warum der Film im Giftschrank bleiben müsse.

Einzigartig in der deutschen Fernsehgeschichte wurden am Anfang des Films und in kurzen Abständen zwischendurch immer wieder Warntafeln eingeblendet, die den Zuschauer indirekt dazu aufforderten, dem Film nicht zu glauben: Er solle die angeblich „notwendigen Ergänzungen und Erklärungen“ auf der Website des WDR lesen – ein aus 30 Texten bestehender „Faktencheck“.

(hier zum Artikel von Journalistenwatch)

Runde bei Maischberger

Zu Gast bei Maischberger waren der Historiker Michael Wolffsohn, Norbert Blüm (CDU),

der Psychologe Ahmad Mansour, Journalistin Gemma Pörzgen, Rolf Verleger (ehemals „Zentralrat der Juden“ sowie WDR- Fernsehdirektor Jörg Schönenborn. (Foto: YouTube)

Im WDR: „Auserwählt und ausgegrenzt“ als kommentierte Fassung

Antisemitismusdebatte: Es war irgendwie zwischen Farce und Theater, was sich da Mittwochabend im Ersten abspielte. Man weiß nach diesem denkwürdigen TV-Abend nicht, wo man einsteigen soll. Bei Norbert Blüm, der antisemitische Klischees bediente, bei einem „Faktencheck“, der an wesentlichen Stellen „Fake News“ war, bei einem selbstgerechten Jörg Schönenborn, der in seinen Sätzen den „Lügenpresse“-Brüllern Munition lieferte, oder bei den diversen Erkläreinblendungen, mit denen der WDR seine Filmautoren beim Publikum und in der ganzen Branche unmöglich machte.

(hier mehr zu dem Thema)

 

„Auserwählt und ausgegrenzt": So war die Doku /ndr.de      Eine vertane Chance - Weser-Kurier vom 22.6.2017

 

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FAKE NEWS:

Fernsehen inszeniert Demo gegen den Islamterror

Eine CNN Filmcrew inszenierte in London eine islamische Betroffenheitsveranstaltung. Allerdings wurden nicht nur die gewünschten Bilder aufgenommen, sondern das Entstehen des Beitrags wurde ebenfalls gefilmt und danach ins Netz gestellt. Auf dem Video (rechts) ist zu sehen, wie eine Handvoll Moslems kameragerecht aufgestellt wird. Sie halten Plakate in der Hand, die von der Liebe des Islams überzeugen und uns zeigen sollen, daß sie entschiedene Kämpfer gegen den IS seien.

  

CNN-Demo_London   Tagesschau_CNN-Inszenierung

Die Filmaufnahmen dazu sahen so aus                                                            Auch die Tagesschau zeigte die Bilder davon

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Lämmer-Show   Rundfunkgebühren

Die Lämmer-Show erstellt animierte „Erklärvideos“ und diverse Kurzfilme für YouTube.

Die meisten Videos sind politisch unkorrekt und stellen unser tägliches Dasein und Handeln in Frage.

In der Regel wird einmal pro Woche ein Video veröffentlicht, je nach Aufwand und Themenbereich.

  

Hier zum Thema:

Rundfunkbeitrag - Warum wir gezwungen werden zu zahlen!   

  

> im Video

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Kampf-Journaille schweigt, schwurbelt und vertuscht

Es war die fröhlichste und friedlichste Invasion, die es je gab: Die Deutschen Ost stürmten Deutschland West. Seit anderthalb Jahren ist wieder Invasion in Deutschland. Diesmal kommen sie per Schiff, Jet, Bus, Taxi. Sie tragen zwar wieder Jeans – diesmal aber nicht vom HO-Laden, diesmal vom Designer, T-Shirts von H&M, Sneaker von Adidas oder Nike, Smartphone am Ohr. Sie behaupteten, „Flüchtlinge“ zu sein. Gerade mal drei Prozent jener, die noch heute via Italien nach Germoney kommen, flohen vor Terror und Tod. Aber Politiker, Pfaffen und Presse glauben ihnen das Märchen.

(hier der ganze Artikel von Peter Bartels)

Lückenmedien
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Norbert Bolz bei Peter Hahne
Norbert Bolz (links) im Video

Medien: „Die Deutschen reagieren falsch auf das Wahre.“

Norbert Bolz (Medienwissenschaftler der TU Berlin) bei Peter Hahne (ZDF) über den Vorwurf „Lügenpresse“.

 

„Es liegt nicht daran, daß die Medien lügen würden –

Lügenpresse ist eine eigentlich unzutreffende Verkürzung –

es ist noch viel schlimmer: sie verschweigen. Sie tun das nicht,

was man von ihnen erwartet: aufzuklären über die Wirklichkeit.“

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ARD - ZDF - DLF

 

Propaganda durch Zwangsbeitrag - Die Rundfunkgebühren im Vergleich

Der Nordwestdeutsche Rundfunk ging im September 1945 das erste Mal auf Sendung. Mehr als 70 Jahre nach der Gründung des alliierten Sprachrohrs, stehen die öffentlich-rechtlichen Anstalten tag täglich in der Kritik. Die stetig ansteigenden Gebühren, der Zahlungszwang und die überaus großzügig bezahlten Meinungsmacher in ihrer Form als Intendanten und Nachrichtensprecher stoßen bei vielen Deutschen übel auf.

(hier das unterhaltsam-anschauliche Video der Lämmer-Show)    (Kommentar des Urhebers)

ÖR-Rundfunkanstalten in Deutschland

Der Urwald der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland (Grafik: Lämmer-Show)

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 > Das Bild mußte leider entfernt werden. <

So sah die (gewaltlose) Protestaktion der Identitären gegen das Netzwerkdurchleitungsgesetz aus –

die Presse schreibt von „stürmen“ oder „Sturm auf Bundesjustizministerium“.

 

  

Heiko Maas (untere Bilder) bot den „Gegendemonstrant_innen“ Wasserflaschen,

die diese als „auch von Rechts“ kommend verschmähten.

(Foto: stoerungsmelder.org)


  IB-Aktion Justizministerium
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SWR_Screenshot

Bildschirmfoto des SWR-Intranet-Artikels: Datenleck beim Sender  (Klick für Vergrößerung)

„Dein Kollege – Ein Rassist?“

Ein Artikel im Intranet des SWR gibt Handlungsempfehlungen für den Umgang mit vermeintlich fremdenfeindlichen Mitarbeitern

Seit mehr als einem Jahr rufen der Personalrat Stuttgart und die Integrationsbeauftragte im Intranet des SWR dazu auf, Kollegen der Personalabteilung zu melden, die „fremdenfeindliche Propaganda“ verbreiten. Ganz offen fällt das Wort „Kündigungsgrund“.

(hier der Artikel von Ronald Berthold)

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Medien mit Querverbindungen zu linksextremen Kreisen

Als Autor eines linksradikalen Mediums für die Öffentlich-Rechtlichen oder andere Leitmedien zu arbeiten hat Konjunktur. Vor allem die sogenannten Rechtsextremismus- Experten von „Tagesschau“ bis Spiegel verfügen oft über eine Vita, die tief ins extremistische Milieu reicht. Selbst das Publizieren auf der militanten Plattform „Indymedia“, auf der zur Gewalt aufgerufen wird, ist kein Hindernis, Karriere im professionellen Journalismus zu machen.

(hier der Artikel von Ronald Berthold)

 

(Zur vergrößerten Ansicht bitte auf die Grafik klicken.)

Netzwerke
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antifa München
... staatlich alimentiert

Staatlich bezuschußte Antifa als »freie Presse« / Das Wahrheitsministerium wird Realität

Der Staat stattet Institutionen wie a.i.d.a. über die Stadt München mit jährlich 149.000 Euro aus. Der Antifa-Verein, der linksextreme Organisationen zu Demonstrationen mobilisiert, spioniert im Auftrag der Stadt München die politischen Gegner von CSU, SPD, Grüne, FDP und die Linke aus.

Eine weitere Kampfansage an eine unabhängige Presse ist ein »Abwehrzentrum gegen Desinformation«, das im Bundesinnenministerium angesiedelt wird und Minister Thomas de Maizière untersteht, der über Wahrheit oder »Desinformation« entscheidet. Seine Beamten sind dann gehalten, die Wahrheit der unabhängigen Presse mit der eigenen zu bekämpfen, unterstützt und diskreditiert durch die Amadeu Antonio Stiftung zur Eindämmung der kritischen Presse.

(hier der Beitrag von C. J./metropolico)

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Norbert Bolz über die deutschen „Gesinnungsjournalisten“

„Medien kritisieren nicht mehr die Regierung, sondern ein Phantom“. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz über die deutschen „Gesinnungsjournalisten“, die jetzt einen Ersatzgegner gefunden haben – die zur Gefahr aufgeblasene „Rechte“. Jedes Argument, das nicht vom Mainstream abgedeckt sei, werde nur noch mit Hass beantwortet. „Es ist für mich schon der Anfang eines kulturellen Bürgerkriegs. … Journalisten treiben die Politik vor sich her. … Die groteske Deformation eines Gesprächsforums sind die Talk-Shows … man hat gar kein Interesse an einer Diskussion. Das kann nur aufgelöst werden, wenn die klassischen Medien zur Selbstbesinnung kommen“, sagt Medienwissenschaftler Norbert Bolz.

(hier im Video-Gespräch mit Wolfgang Herles) (alternativ hier)

Bolz und Herles
Norbert Bolz im Gespräch mit Wolfgang Herles
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Eine gesteuerte Propaganda-Kompanie

Wird vor allem bei „Flüchtlings“- Themen das „Refugees Welcome“-Dogma irgendwo nur zart hinterfragt oder gar kritisiert, marschiert der Hashtag-Mob. Eine Hashttag-Aktion „keingeldfürrechts“ ruft zum Wirtschaftsboykott „rechter“ Online-Medien auf. Hinter der Facebook-Gruppe #ichbinhier steckt Hannes Ley, Geschäftsführer einer Internet- Marketingfirma – sehr zur Freude von Amadeu-Antonio-Stiftung, Stern und Süddeutscher Zeitung. (mehr dazu hier)

Beschwerden über die Berichterstattung der Jungen Freiheit beim Presserat hat Dennis R., ein „Freier Journalist und PR-Fachkraft“ aus Baden-Württemberg, wiederholt eingereicht. Er stört sich an der deutlichen Benennung der Herkunft der jeweiligen Täter.

„Wir trauen unseren Lesern zu, ihre eigenen Schlüsse aus solchen Informationen zu ziehen und lehnen den von Dennis R. angemahnten Betreuungsjournalismus ab. Wir werden unsere Leser auch weiterhin mit „Eigenrecherche“ behelligen. Selbst auf die Gefahr hin, daß wir unsere Leser weiterhin über die Korrespondenz zwischen Dennis R. und dem Presserat informieren müssen. Es mag nicht überraschen, daß wir im Anzünden von Frauen am hellichten Tag auf offener Straße alles andere als Alltagskriminaliät in Deutschland sehen,“ so die JF.

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Talk im Hangar - Lügenpresse

Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?

Die Medien stecken in einer Glaubwürdigkeitskrise und werden immer heftiger kritisiert. Nur Versicherungsvertreter, Werbefachleuchte und Politiker schneiden in Umfragen noch schlechter ab als die Medienmacher (GfK 2016). Haben die Bürger den erhobenen Zeigefinger und die politische Bevormundung einfach satt?

(Hier zur Sendung Talk im Hangar / Servus TV) pdf-Info zur Sendung)

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Udo Ulfkotte ist tot                (lesen Sie hierzu auch unter Aktuelles)

 

Wie menschenverachtend und moralisch völlig verkommen Linke sein können, beweisen Reaktionen voller unverhohlener Freude über den Tod von Udo Ulfkotte. Unter den abartigen Postern auf Twitter befindet sich auch die Spiegel-Journalistin Hatice Ince (türkischstämmige Moslemin), die offen lacht und darauf anstoßen möchte. Die ARD-Journalistin (Radio Bremen) Julia Rehkopf hatte diesen üblen Tweet von Ince mit „Gefällt mir“ markiert.

 

Den aufgelaufenen Leserprotest beantwortet Radio Bremen u.a. so: „Julia Rehkopf hat bereits das Liken des Tweets zurückgezogen, als sie merkte, dass dieser missverständlich ist. Sie wollte etwas anderes damit ausdrücken, als damit rübergekommen ist.“  

…. Was das wohl war?    (dazu Beitrag auf PI)

Hatice-tweed
Weitere häßliche Tweets hier)
   
Allbuch

ALLBUCH, die Neue Enzyklopädie,
das Nachschlagewerk für Kultur, Philosophie, Wissenschaft, Politik und Geschichte

(unter anderem zum Thema Lügenpresse)

Der Kampf gegen fake news ist die neue Spielwiese der Regierung. Dabei sind die Fronten scheinbar klar: Die Verteidiger der bedingungslosen Willkommenskultur (die Guten!) auf der einen Seite und die bösen, rechtspopulistischen social media-Stimmungsmacher auf der anderen Seite.

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Die MDR-Sendung des Radebeuler Schriftstellers Jörg Bernig wurde entgegen der bereits erfolgten Ankündigung kurzfristig abgesetzt, dann ohne Hinweis auf einen Sendeplatz um 22:30 gelegt. Der Schriftsteller erhielt nie eine Antwort warum dies geschah. Statt dessen versah der Sender die Ausstrahlung mit dem Hinweis, es handele sich bei der Rede um die sehr persönliche Sicht von Jörg Bernig, nicht um die Meinung der Redaktion. Der wahre Grund für Verschiebung und ‚Hinweis’ dürfte ein anderer sein: Jörg Bernig hatte sich zuvor in der Sächsischen Zeitung skeptisch zu Grenzöffnung und Willkommenskultur geäußert.

(weiterlesen bei Nicolaus Fest)

Unwort
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BR

Bayerischer Rundfunk geht gegen unliebsame DVD vor

Der Bayerische Rundfunk (BR) hat vor dem Landgericht München eine einstweilige Verfügung gegen den Kopp Verlag erwirkt. Dieser darf nun eine parallel zu dem Buch „Der Links-Staat“ erschienene DVD nicht mehr vertreiben. Autor Christian Jung sieht in der Maßnahme einen Akt der Zensur. „Die Recherchen passen dem BR nicht, und gegen die Inhalte kann man schwer vorgehen, also ist die Masche mit dem Urheberrecht der neue Trick, um kritische Stimmen zu unterbinden“

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Eine Frage an die Presse, an die Medien:

„Was sind eure konkreten Lösungsansätze?
Was habt ihr vor? Was sind eure Visionen?
Wie es aktuell läuft, macht ihr die Welt keinen Deut besser.
Ihr macht unsere bedeutend schlechter, aber die Welt macht ihr nicht besser  ....“

 (Sebastian Zeilinger hier im Video)

Sebastian
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Nie wieder Grüne

Video: „Nie wieder Grüne“

Multikulti, Genderwahn, Deutschlandhass: Die Grünen sind die ideologische Avantgarde des volksfeindlichen Establishments. 2017 könnten sie als Steigbügelhalter von Angela Merkel, aber auch als rot-rot-grüne Diktatur nach der Macht auch in der Bundesregierung greifen. COMPACT Spezial Nummer 12 zeichnet das vollständige Bild einer gefährlichen Partei.

zum Video von Compact TV)

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Plenardebatte im Landtag Thüringen über Antrag zur Kündigung der Rundfunkstaatsverträge

 Dazu die AfD: „Verträge mit GEZ-Medien kündigen, Zwangsbeitrag abschaffen!
Die Bürgerinitiative GEZ-Boykott/Online-Boykott ist parteiübergreifend und setzt sich mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dessen Finanzierung lange auseinander. Unser Ziel ist es, dass sich Politiker aller Couleur mit dem wichtigen Thema Rundfunkbeitrag ernsthaft auseinandersetzen und die Bürger von einem überholten, unsinnigen Zahlzwang befreien und eine freie finanzielle Wahl der Medienquelle den Bürgern überlassen.
Es wird Zeit, dass auch die anderen blockierenden Volksvertreter nachziehen und sich um den Wähler und seinem Wunsch nach finanziell ungehinderter Medienwahl kümmern. Die Bevormundung, Belästigung und Nötigung mit der Finanzierung einer von der Politik vorgesetzten ö.-r. Medienquelle muss ein Ende haben.“

(hier zur Debatte auf YouTube)

Thüringen Debatte Rundfunkstaatsverträge

Es reden:
Bernd Höcke (AfD), Gerold Wucherpfennig (CDU), André Blechschmidt (Die Linke), Dr. Werner Pidde (SPD), Stephan Brandner (AfD),
Madeleine Henfling (Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei / Mitglied des ZDF-Fernsehrates / Die Linke)

   

Die verquere Logik der „Tagesschau“:

Wenn eine Gruppe Türken eine Kirche komplett niederbrennt, ist das ein Ereignis von „regionaler Bedeutung“, auf das nicht einmal die betroffene EKD reagierte. Wenn ein deutscher Einzeltäter in Dresden einen Anschlag auf die Tür einer Moschee verübt, ist das ein Ereignis von „überregionaler Bedeutung“, über das monatelang ausführlich zu berichten ist. (hier ein Vergleich)     (zum Brandanschlag in Garbsen)

Garbsen-Dresden
   
ARD zu Ladenburger

ARD-Tagesschau: Kein Bericht zum Mordfall Maria

Der Mordfall Maria Ladenburger habe nur „regionale Bedeutung“, die ARD berichte aber überregional, außerdem handle es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen, wo der besondere Schutz von Heranwachsenden zum Tragen käme.

Man stelle sich einmal vor, ein deutscher Jugendlicher hätte eine junge Migrantin ... wäre dann auch die nur „regionale Bedeutung" entscheidend und der in Indien umgefallene Sack Reis wichtiger gewesen?

   

Das tote Mädchen und das kranke Land

Von Wolfgang Hübner, Frankfurt

Es gibt Verbrechen, die nicht nur Auskunft geben über Täter und Opfer, sondern auch über den Zustand der Gesellschaft und des Landes, in dem sie geschehen. Die Demütigung, Schändung und Ermordung der 19-jährigen Medizinstudentin Maria in Freiburg ist zweifellos ein solches Verbrechen.

(hier weiterlesen)

 

Und so, wie nach dem tödlichen Verbrechen eines Migranten in Kirchweyhe der Bürgermeister einen „Runden Tisch gegen Rechts“ einberief, reagieren nun auch wieder die üblichen Relativierer und „Retter vor rechter Hetze“ (u.a. von SPD):

(hier ein Netzkommentar hierzu mit Verlinkungen auf Medien)

„Kann man Journalisten noch trauen?“

                                                                  und  Spitzel bei Justizminister Maas

 

„Die Zahlen, die ich bezüglich des geschwundenen Vertrauens zu den klassischen Medien genannt habe, kann man in einer Studie des Bayrischen Rundfunks vom Mai diesen Jahres nachlesen. Demnach glaubt nur ein Drittel der Befragten, dass die Medien unabhängig sind. Zwei Drittel glauben, die Journalisten hätten einen „Maulkorb“, auf Grund der Einflussnahme von Regierung, Wirtschaft und Verbänden. Mehr als die Hälfte, 55% der Befragten trauen Medien überhaupt nicht mehr, 76% haben Zweifel an der Kompetenz der Parteien.“ (mehr aus Vera Lengsfelds Blog vom 1.12.2016 als Nachtrag zur Maischberger-Sendung)

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Busfahrer_Radke

Der Busfahrer Joachim Radke streitet sich in der Maischberger-Sendung über die tendenziöse Berichterstattung der Presse. Während Radke diese anprangert, pickt sich Blogger Lobo einzelne von ihm verwendete Wörter heraus (Gleichschaltung, Lügenpresse, usw.) und versucht eine Verbindung zum 3. Reich zu finden. (hier das Video)

   

GEZ-Zwangsgebühr - »Finden Sie 8,2 Milliarden Euro angemessen?«

Beim Geopolitik-Kongress des Kopp Verlags in Augsburg am 29. Oktober referierten Autoren über die globale Strategie der USA, die Expansion der NATO, die deutsche Kriegsbeteiligung in Syrien sowie Konfliktherde in Nahost und Afrika. Vor Beginn der Veranstaltung interviewte am Eingang zur Halle ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks mehrere Besucher und stellte so wegweisende Fragen wie die nach dem Preis für die Eintrittskarten. Der Journalist und Blogger Christian Jung von der Webseite Metropolico drehte den Spieß kurzerhand um. Er interviewte die BR-Journalistin zu den astronomischen Zwangsgebühren für ARD und ZDF. Was sich dabei entspann, ist sehenswert …

(YouTube-Video 10 Min.)

BR quer-TV-Interview
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Samuel Schirmbeck
TV-Journalist Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Islamaufklärung im ZDF – mehr als eine Eintagsfliege?

Autor und TV-Journalist Samuel Schirmbeck war bei am 24. November 2016 im ZDF bei Markus Lanz. Der Mann hat als ARD-Korrespondent zehn Jahre in Nordafrika gelebt, die meiste Zeit in Algerien, und erfuhr dort die Re-Islamisierung der Gesellschaft aus nächster Nähe.

"Lanz hatte bereits leicht nervös auf des Journalisten Aussage reagiert, dass der Islamismus selbstverständlich zum Islam gehöre, und wir in Kein-schöner-Land zwar unendlich viele Talk-shows zum Thema veranstaltet hätten, aber aufgrund des linksgrünen Dogmas, der Islam habe nichts mit den Unerfreulichkeiten zu tun, die in seinem Namen passieren, noch nie eine ernsthafte und realitätsnahe Debatte zum Thema geführt worden sei." (Michael Klonowskys Blog-Beitrag dazu hier / Link zu seiner sehr zu empfehlenden Acta diurna / Sendungs-Ausschnitt bei YouTube 14 Min.)

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Journalistenhandbuch ISLAM

Aydan Özoguz– unter Merkel Staatsministerin und „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ – hat ein 85-seitiges „Journalisten-Handbuch zum Thema Islam“ herausgegeben. Ob es hilfreich ist, die Bundesbürger auf den friedlichen Islam und die Kinderehe einzuschwören, ist wohl eher fraglich:

 

Der Tagesspiegel macht hinter dem Werk ein Fragezeichen.

 

Eine kritische Rezension ("...Anleitung zur Unmündigkeit") auf Achgut.

 

Das komplette Hanbuch als pdf hier.  Allerdings sollte man den Journalisten ergänzend (und zur Wahrheitsfindung) die ISLAM ANALYSE von Al Hayat TV dringend empfehlen. (auch auf YouTube)

 

 

     Journalistenhandbuch ISLAM  Journalistenhandbuch ISLAM
   
Christ Ares Chris Ares

Als Beispiel einer tendenziösen Berichterstattung in den Medien zum Antifa-Überfall auf die Münchner AfD-Wahlparty hier die Stellungnahme des beteiligten jungen Künstlers Chris Ares:

„Dieses Video wird den Mainstreammedien mit Sicherheit richtig übel aufstoßen. Denn ich beweise nicht nur, WER für die gewalttätigen Auseinandersetzungen während der AfD Wahlparty in München verantwortlich ist, zeige die Täter, sondern belege auch, wie einseitig und verlogen die Medien diesen Vorfall in der Öffentlichkeit dargestellt haben. Die Wahrheit kann weh tun, liebe Lügenpresse...“
 

(Stellungnahme-Video 20 Min.)

(Kurzversion der Angriffszene 3 Min.)

(Bericht zum Antifa-Überfall)

 

 

   

Die von uns  (über GEZ) zwangsfinanzierten ARD und ZDF - von der jugendlichen Zielgruppe eher belächelnd als „Seniorensender“ vermieden - haben nun ihre neue Aufgabe gefunden:  sie bieten mit satten 45 Millionen Euro pro Jahr mit Funk ein Internet-Programm für junge Menschen an, das mindestens auch aus der Werkstatt der Grünen Jugend stammen könnte. Dr. Martin Voigt, Jugendforscher und Redakteur der „Jungen Freiheit“, hat sich das Niederniveau-Programm des Indoktrinationskanals angesehen. (sehen sie hier)

 

                                                                                                                                            Dr. Martin Voigt 

JF-TV Dr. Martin Voigt
   
Claudia Roth am 3. Oktober in Dresden

WELT-Kolumnist Henryk M. Broder äußert sich auf N24 dazu und meint zum Missfallen der
beiden Mainstream-Moderatoren, „das Volk darf grob sein. Das werden alle überleben“.
(Video auf YouTube)

Pöbelnde Politiker und Medien spalten das Land

 

Nachdem sich das Spektakel über die ungeheuerliche Frechheit, die sich das Volk, von seinen Vertretern gern Pöbel, Mischpoke, Schande oder Pack genannt, am 3. Oktober in Dresden leistete, gelegt hat, ist es Zeit, Bilanz zu ziehen.

Die ungekrönte Königin der Meinungsmacher war Claudia Roth, die bei anderer Gelegenheit ohne Hemmungen zu haben, mit Deutschland verrecke-Rufern marschiert. Roth wurde porträtiert, als die tapfere Politikerin, die versucht haben soll, mit dem Mob vor der Frauenkirche „Kontakt aufzunehmen“. Roth wollte nicht reden, sondern sich vor den Kameras in Szene setzen, was ihr dank williger Mithilfe der Medien gelungen ist. (weiterlesen auf Vera Lengsfelds Blog)

   

„Was für eine Schieflage“

Helmut Markwort (Foto), streitbarer Herausgeber des „Focus“, hat der „Jungen Freiheit“ zum 30-jährigen Bestehen ein Interview gegeben. Darin kritisiert er den Umgang der Medien mit der AfD, deren Ausgrenzung er schon 2014 als Fehler anprangerte. Er selbst fühle sich von den meisten Medien „miserabel informiert“ über die Partei.

(Das komplette Interview gibt es hier als PDF der Jubiläumsausgabe der Jungen Freiheit.)

Markwort zu Medien

Zu viel Willkommenskultur in den Medien

Studie beweist:
Viele Journalisten ließen kritische Distanz vermissen und machten sich Merkels „Wir schaffen das“ zu eigen. (zum Beitrag von Henning Hoffgaard)

Wie seriös ist eigentlich der AfD-Aufreger der FAS? Die Mär vom ungeliebten Nachbarn Boateng

Die Aufregung rund um das Boateng-Zitat des AfD-Politikers Alexander Gauland in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) haben viele Medien so richtig angeheizt. Aber hat Gauland wirklich den deutschen Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng beleidigt? Und wie seriös ist eigentlich die FAS? (Artikel dazu bei meedia.de)

 

Weltwoche zu Gauland

„… Gauland wurde reingelegt. Die Journalisten missbrauchten sein Vertrauen. Sie zitierten aus einem vertraulichen Hintergrundgespräch. Sie konfrontierten den Ahnungslosen nicht einmal mit den von ihm angeblich geäußerten Sachverhalten. … Das Wesen der Inquisition besteht darin, dass sie nicht herausfinden will, wie es wirklich gewesen ist. Die Inquisition will denunzieren, verurteilen, vernichten. Das war auch hier das Drehbuch.“ (Roger Köppel in der WELTWOCHE über die "Gesinnungs-Mafia")

Zu: „ Tschechische Worte des Bedauerns“ von Gernot Facius, ]F 21/16

Halbe Wahrheit gleich glatte Lüge.
Am Pfingstsonntag berichtete das ZDF in der „Heute“-Sendung um 17 Uhr über das Treffen der Sudetendeutschen in Nürnberg. Dabei wurde auch die Ansprache des tschechischen Gastredners, Kulturminister Daniel Herman, gezeigt. Er begann mit den Worten „Ich nehme die Worte des Bedauerns über Verbrechen an, die von einigen ihrer Vorfahren verübt Wurden.“ Was Herman weitergesagt hatte, verschwieg das ZDF. Tatsächlich (wie ich der BR-Mediathek entnehmen konnte) ergänzte Herman seine Aussage mit den Worten: „Zugleich bedaure ich zutiefst, was vor sieben ]ahrzehnten von einigen unserer Vorfahren begangen wurde und daß dadurch unser jahrhundertelanges Zusammenleben verletzt wurde.“   Ich frage mich, was das in der ZDF-Redaktion wohl für Leute sind? Ich denke, das machen die nicht aus Gedankenlosigkeit, sondern  böswillig. Solche Art der verzerrenden Berichterstattung, wenn durch Weglassen wichtiger Passagen der Sinn einer Botschaft ins Gegenteil verkehrt wird, ist nichts anderes als eine glatte Lüge!

Reinhard Wolb, Großkrotzenburg