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   Leserkommentare zm Gender-Mainstreaming
     
hymne

(Frau Kristin Rose-Möhring ist leider auch noch seit 2001 Gleichstellungsbeauftragte und Vorsitzende des Interministeriellen Arbeitskreises der Gleichstellungsbeauftragten der obersten Bundesbehörden. Wir habe ja auch gar keine anderen Probleme ...)

Frauenbeauftragte will Nationalhymne „gendern“

Kristin Rose-Möhring in einem Rundbrief an alle Mitarbeiter des Bundesfamilienministeriums:
Aus „Vaterland“ soll „Heimatland“ werden, aus „brüderlich mit Herz und Hand“ „couragiert mit Herz und Hand“.

 

Das war ja wohl längst überfällig, Frau R-M.

Merkwürdig nur, daß es sooo lange gedauert hat, bis eine Gender-Vernunft-Begabte Frauenbeauftragte der Bundesregierung wie Sie auf diese Idee kam.

Sie könnten doch gleich die zweite Strophe des Deutschlandliedes als Nationalhymne ausrufen:

Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und
deutscher Sang ….

 

Alternative Nationalhymne

(angepaßt, „um der jeweiligen Agenda und dem Koalitionsvertrag Rechnung zu tragen)

von Cesare Beccaria

 

Alles, alles über Deutschland
Über Deutschland lacht die Welt,

wenn es unter linkem Schmutze
jämmerlich zusammenfällt
…“

 

(hier alle drei Strophen)

 

 

 

   

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Brief an Frau Rose-Möhring: 

„Sehr geehrte Frau Gleichstellungsbeauftragte Rose-Möhring,
ich war von Ihrem Vorschlag, die Nationalhymne geschlechterneutral zu

  verändern, begeistert. Ich bin mir sicher, dass   Generationen von Frauen sich von dieser  Hymne ausgegrenzt fühlten …“

 (hier der vollständige Brief)

     
     

„Liebe Kinderinnen und Kinder.“

Auf Anfrage des ARD-faktenfinder bestätigte Katrin Göring-Eckardt,

dass sie tatsächlich auf dem Kirchentag von „Kinderinnen und Kindern“ gesprochen habe.

   

Angeblich sei dies „Selbstironie pur" gewesen.

Kinderinnen_Göring
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Die spinnen

Ideologie statt Wissenschaft – Spinnereien der Gender-Sprache

 

Von Rominte van Thiel (DSW)

 

 
Leitfaden für „antidiskriminierende Sprachhandlungen

 
der "AG Feministisch Sprachhandeln"
der Humboldt-Universität Berlin.

(> hier)
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„Menschinnen“ – mit diesem Wort kennzeichnet Kunze trefflich das verheerende Werk der Genderisten und Sprachfeministen „Student*innen“, „Student_innen“, „Professx“, „Mitarbeitas“, „Studierxs“, „Bürger_innensteig“, „Verbraucher*innenschutz“, „Mitgliederinnen und Mitglieder“, „Elterinnen und Eltern“ …
(hier zum Artikel der DSW)

  DSW
(vergrößern)
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Porno, Peitsche, Pädophilie - Perversion im Klassenzimmer

Ein Film über die skandalösen Hintergründe rot-grüner Bildungspläne.

Eine Dokumentation der JUNGE FREIHEIT - Wochenzeitung für Debatte

JF-TV auf YouTube

Porno im Klassenzimmer
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Beverfoerde

 „(…) Hunderttausende Immigranten, zumeist junge moslemische Männer, haben Deutschland in nur wenigen Monaten radikal verändert. Die innere Sicherheit ist vielerorts rapide gesunken. Straftaten aller Art häufen sich. Die Behörden vermuten unter den Eingereisten nicht wenige IS-Terroristen, die jederzeit losschlagen können. Junge Mädchen, Frauen aller Altersstufen und Kinder sind plötzlich einem nie dagewesenen Risiko sexueller Belästigung und Vergewaltigung durch Einzelne und Männergruppen ausgesetzt. (…)"  (weiterlesen)

Hedwig v. Beverfoerde, bundesweit bekannte Aktivistin für den Schutz von Ehe, Familie und Leben, gegen die Gender-Indoktrination und Sexualisierung der Kinder, begründet, warum sie aus der CDU ausgetreten ist.

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Birgit Kelle

Gender Gaga

Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will

Eine absurde Ideologie hat 20 Jahre lang sämtliche Institutionen infiltriert; und jetzt muß alles gegendert werden: Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel! Viel Geld kostet der Unsinn, aber wenigstens kann man noch darüber lachen.

GenderGaga

Von Mathias von Gersdorff: 

Grüne „Pädagogik“: Transvestiten sollen Kindern im Kita-Alter Homosexualität erklären (hier als pdf)

Das Buch „Keine Angst in Andersrum“ des Transvestiten Olivia Jones (sein richtiger Name ist Oliver Knöbel) steht laut Focus-Online auf einer Liste des Ministeriums für Gleichstellung mit Buchempfehlungen zur „Geschlechter- und Familienvielfalt“ für Kitas und Grundschulen (!).

 

     

Der Gender-Wahnsinn bedroht Sie, Ihre Kinder und Enkel!

Die Wahrheit über die Gender Ideologie – und was wir alle dagegen tun können.

Die Verfechter der Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht („sex“) und dem sogenannten „sozialen“ Geschlecht („gender“) des Menschen. Sie behaupten: Unser Geschlecht ist vor allem kulturell geprägt. Relevant sei nicht, welches Geschlecht wir biologisch haben, sondern nur, als was wir uns gerade so fühlen. Es gibt demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere Geschlechter. Und jeder soll sich seines aussuchen, wie beispielsweise die Religion. Bei Facebook gibt es bereits 60 „Geschlechter“, der Verband der Intersexuellen spricht sogar von über 4.000.

Sie halten das für verrückt? Das ist es! Aber Fakt ist auch: Unsere Regierung hat Gender zu einer Leitlinie ihrer Politik („Gender Mainstreaming“) erhoben. Gender soll jetzt überall hinein: In Gesetze, Budgets, Lehrpläne, Universitäten, die Sprache, die Kirche.

Milliarden Euro wurden und werden für „Gender-Projekte“ ausgegeben: So gibt es bereits etwa 200 Gender-Lehrstühle an deutschen Hochschulen. Mehr als 2.000 staatliche Gleichstellungsbeauftragte sind Tag und Nacht damit beschäftigt nach angeblichen Gender-Ungerechtigkeiten zu suchen. Berlin führt Unisex-Toiletten ein, d.h. neben Frauen- und Männer-Toiletten muß es jetzt auch eine zusätzliche Toilette für Personen geben, die sich nicht festlegen wollen. Wahnsinn.

Doch es ist nicht das Geld allein, dessen Verschwendung uns allen schadet! Noch viel schlimmer ist, daß über die Lehrpläne bereits Grundschüler mit der Gender-Ideologie indoktriniert werden. So sollen bereits die Kleinsten ihr Geschlecht hinterfragen und verschiedene Sexualitäten kennenlernen. Unterrichtsbeispiele sind etwa Pantomime-Spiele, bei denen Begriffe wie „Porno“, „zu früh kommen“ oder „Gruppensex“ dargeboten werden sollen. Kinder sollen einen „Puff für alle“ konstruieren und den Umgang mit Sexspielzeug erlernen. So werden schwere Persönlichkeitsstörungen geradezu vorprogrammiert.

Gender mich nicht

„...Statt ausufernder Sexualpädagogik tut Wissen über Natur und Technik not.
Welche Facharbeiterberufe sollen sich aus der Propagierung „sexueller Vielfalt“ und aus Aufklärungsstunden ergeben, die über die Vermittlung biologischen Wissens weit hinausgehen? ...“
(pdf „Schulwald statt Dildo“)

 
   
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