EU-Flagge - kaputt  E U Der Euro schmilzt E U R O Euro   
Leserkommentare zum EURO
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Martin Schulz erhält Rüge vom EU-Parlament

Martin Schulz (SPD), Kanzlerkandidat der SPD und ehemaliger Präsident des EU-Parlaments, wurde am Donnerstag wegen der »Affäre« um die Bezahlung von Mitarbeitern gerügt. Im betreffenden Haushaltsbericht werfen die EU-Abgeordneten Schulz vor, er habe sich »selbst ermächtigt«, eine »in der Höhe nicht begrenzte Sonderzulage an seine Kabinettsmitglieder vergeben zu können«. Ebenfalls wurden die Dauerdienstreisen seines Mitarbeiters und jetzigen Wahlkampfleiters Engels als »kritikwürdig« bezeichnet.  (mehr bei metropolico)

 
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Martin Schulz
«Matin Schulz - der große Hoffnungsträger der SPD,
ein Mann aus dem Volk,
der 'Gott-Kanzler'»

Hier ein Video: „Martin Schulz - man glaubt Ihnen nicht“

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„Besondere soziale Gerechtigkeit“ für Martin Schulz

 

Einkünfte des Parlaments-Präsidenten Martin Schulz:

 EU-Grund-Gehalt +
Allgemeine Kostenpauschale +
Residenz- und Repräsentationszulage

 

Zusammen:

322.544 Euro im Jahr !

oder

26.878 Euro im Monat !

(mehr dazu hier)

Martin Schulz
   
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EU-Adel

EU ist nicht Europa

„Viele patriotisch gesinnte Europäer sind  EU-skeptisch eingestellt, und dies aus nachvollziehbaren Gründen. Das Establishment und damit verbunden auch die Medien möchten uns seit Jahrzehnten einreden, daß Europa und die EU deckungsgleich wären.  Auch die Wahlen zum EU-Parlament sollten wir nicht als Europawahl, sondern als EU-Wahl bezeichnen. Europa ist mehr als die EU: Es ist unser Kontinent mit seinen vielen verschiedenen Völkern, Kulturen und Sprachen, hat eine stolze Vergangenheit und wird auch in Zukunft, wenn die EU schon Geschichte ist, von seinen Völkern geliebt und verteidigt werden.“ (Martin Rautenberg, Ober-Ramstadt)   

 

Europäische Union - demokratisch ungenügend! 
(pdf-Datei/464 kB)

Keine Chancen für kleine Äpfel und krumme Gurken
Ein Blick in den Dschungel der EU-Verordnungen
(pdf-Datei/281 kB)

Undemokratisches soll zementiert werden - 
Die Europäische Verfassung

(pdf-Datei/507 kB)

   

BRÜSSEL.

Mehrere ehemalige EU-Kommissare beziehen immer noch Übergangszahlungen, berichtet die Zeit. Demnach erhalten 16 frühere Kommissare jährlich mindestens 99.996 Euro pro Kopf von der Europäischen Union, obwohl die meisten längst neue gut bezahlte Posten in Politik oder Wirtschaft haben.

 

Brüssel hatte sich wochenlang geweigert, die Dokumente an die Zeitung weiterzuleiten. Erst als das Blatt mit einer Klage vor dem EU-Gerichtshof drohte, stellte die EU-Kommission die Namen der Geldempfänger bereit.

 

Bis zu drei Jahre 40 bis 65 Prozent des Grundgehalts

Auf der Liste sind unter anderem Rumäniens Premierminister Dacian Cioloș und der polnische EU-Abgeordnete Janusz Lewandowski, einst Kommissare für Landwirtschaft und Haushalt.

Das 1967 beschlossene Übergangsgeld sieht vor, daß ausgeschiedene Kommissare bis zu drei Jahre lang 40 bis 65 Prozent ihres einstigen Grundgehalts von mindestens 20.832 Euro pro Monat beziehen können. So soll verhindert werden, daß sie zum Ende ihrer Amtszeit Absprachen mit Unternehmen treffen und anschließend schnell in die Wirtschaft wechseln.